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Oktober 2011

 

 

Orientierungslauf 2011

Im Waldgebiet Sachsenhart, mit den Eckpunkten Erpfenhausen, Küpfendorf, Ugenhof und Rüblingen fand am 23. Oktober der diesjährige Orientierungslauf statt. Auf dem Gelände des MSC Gerstetten schloss sich eine abschließende Suchübung an.

Micha und Franz haben eine anspruchsvolle und zugleich faire Strecke ausgewählt und vier Stationen mit verschiedenen Aufgaben eingerichtet. Von der ReSuG absolvierten Sandra mit Fynn, Geli mit Luna, Sabine mit Tayo, Daniela mit Sunny, Martha und Jürgen mit Asco sowie drei Teams der BRH-Gruppe Ries die gesamte Strecke. Bea kam mit Aika etwas später hinzu.
An dem etwas östlicher gelegenen der beiden Grillplätze bei Erpfenhausen galt es, bei Julia L., Anke und Tobi eine ‚ohnmächtige’ Person zu ‚retten’ und einen ausführlichen Fragebogen bezüglich der Gesundheit und Versorgung von Hunden auszufüllen. Wer den Sanitätskurs absolviert und für den Theorieteil der PG gelernt hat, konnte beiden Aufgabenteile schaffen. Außerdem mußte entweder dem eigenen Hund oder Julias sehr geduldiger Amica ein Verband und ein ‚Maulkorb’ mittels einer Binde angelegt werden.
Auf einem breiten Waldweg kamen die Teams zum Ortseingang von Küpfendorf, wo Franz und seine Tochter Daniela mit kniffligen Karte-Kompass-Aufgaben auf sie warteten. Ohne Franz’ Hilfe dürfte kaum jemand alle Fragen richtig beantwortet haben.
Nun folgte der längste Wegabschnitt zum Ugenhof. Wahlweise konnten zwei Wege begangen werden. Aber angesichts des recht dichten und sich den ganzen Tag zäh haltenden Nebels dürften alle Hundeführerinnen die sicherere und zugleich etwas nähere Variante gewählt haben. Am Ziel wartete Micha mit Aufgaben für Mensch und Hund. Die Vierbeiner erklommen den ‚Turm zu Babel’, die Zweibeiner versuchten sich im Knüpfen von Knoten und beim Balancieren auf der Slackline. Saskia, die hinzu kam, zeigte besonderen Ehrgeiz und wollte es unbedingt Micha gleichtun.
Die nächste Station nördlich des Rüblinger Hofs konnte verhältnismäßig rasch erreicht werden. Beim Stand von Heike, Günter, Petra und Otto waren botanische Kenntnisse und eine sensible Wahrnehmung gefragt. Heimischen Bäumen mussten ihre Blätter zugeordnet werden, und verschiedene Gegenstände sollten blind ertastet und benannt werden.
Der Rückweg nach Erpfenhausen hielt kurz vor dem Ziel noch einen schlammigen Weg mit dichtem Brennnesselbewuchs bereit. Aber alle Teams kamen wohlbehalten bei ihren Ausgangspunkten an und konnten zum Motocrossgelände bei Gerstetten fahren, wo drei Hunde einer Fährte zum versteckten ‚Opfer’ folgten und die anderen in freier Suche mehrere ‚vermisste’ Personen aufspürten. Alle Hunde erhielten ihre verdiente Belohnung.
Eine solche gönnten sich auch die HundeführerInnen, HelferInnen und BegleiterInnen mit einer wohlschmeckenden Pizza im Heuchlinger „Schlicker“.

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