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Oktober 2011

 

BRH-Rettungshunde in doppeltem Einsatz

Vergangenen Sonntag war die Heidenheimer BRH-Staffel gleich zweifach gefordert. In einem Waldstück bei Gerstetten fand eine Flächenprüfung statt, an der neben der Rettungs- und Suchhunde-Gruppe Heidenheim noch weitere BRH-Staffeln teilnahmen. Bei der A-Prüfung mussten Rettungshund und Hundeführer in einem cirka zwei Hektar großen Waldstück innerhalb von 20 Minuten zwei Personen finden. Dies gelang von der ReSuG Heidenheim Sandra Buntz mit Fynn und Saskia Skudnik mit Matze. Außerdem bestanden fünf weitere Hundeführerinnen der BRH-Staffeln Donau-Iller, Ries und Zollernalb die Flächenprüfung A. Bei der anspruchsvolleren Flächenprüfung B wurde ein über drei Hektar großes Gebiet durchsucht. Dort konnten mehrere Personen versteckt sein, ohne dass der Hundeführer die Zahl kannte. Beatrix Schneller mit Aika von der ReSuG Heidenheim fand alle drei versteckten Helfer, konnte das Gebiet freigeben und bestand somit die Prüfung. Franz Veit hat die Flächenprüfung umsichtig organisiert, und Susi Tismer war eine kompetente und faire Leistungsrichterin. Wie immer war für das leibliche Wohl mit warmen und kalten Speisen, Kuchen und Getränken bestens gesorgt.

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Ebenfalls am Sonntag nahmen vier Hundeführerinnen der ReSuG Heidenheim an den Helfertagen in der Innenstadt teil. Die Hunde Amica, Asco, Jumi und Matze zeigten ihr Können an verschiedenen Geräten. Sie kletterten Leitern hinauf und hinunter und krochen durch enge Röhren. Zur Freude der Anwesenden, besonders der Kinder, ließen sich die Rettungshunde auch streicheln, während Martha Freybote, Julia Lambertz, Beatrix Schneller und Saskia Skudnik geduldig die Fragen der Zuschauer beantworteten.

 


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