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März 2011

Erfolgreiche Einsatzüberprüfung der BRH-Rettungshundestaffel

Am 27. März fand in einem großen Waldgebiet westlich von Bolheim die Einsatzüberprüfung von drei Teams des Rettungshundekaders der Rettungshundestaffel des BRH Heidenheim statt. Die Aufgabe lautete, zwei Frauen, die von einem Reitausflug nicht zurückgekommen sind, in einem Wald, wo sie zuletzt gesehen worden sind, zu finden. Die Teams mussten sich eine Suchtaktik ausdenken und diese durchführen, mit der sie ohne fremde Hilfe möglichst ökonomisch erfolgreich sein konnten. Dabei galt es, das Gelände von einem selbst bestimmten Punkt aus unter Berücksichtigung der Windverhältnisse zu durchzusuchen. Während die Hundeführer sich auf ihren Hund und dessen Suche konzentrierten, achteten die Suchgruppenhelfer mit Karte und Kompass darauf, daß kein Abschnitt ausgelassen oder mehrfach durchsucht wurde. Die Ausbilderin Saskia Skudnik und der Zugführer Uwe Köninger beobachteten und bewerteten das Vorgehen der Hundeführer, Hunde und Suchgruppenhelfer. Sandra Buntz mit Fynn und der Helferin Julia Lambertz, Martha Freybote mit Asco und der Helferin Marion Werbel sowie Beatrix Schneller mit Aika und dem Helfer Franz Veit konnten alle die gestellte Aufgabe lösen und die ‚Vermissten retten’. Somit haben die Hundeführer und Suchgruppenhelfer die staffelinternen Voraussetzungen erfüllt, um bei einem Ernstfall in den Einsatz zu gehen. Der anwesende Kai-Uwe Weber vom DRK war sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der BRH-Hunde und der Effizienz des Suchens.

Die nicht an der Suche Beteiligten lösten in der Zwischenzeit die theoretischen Aufgaben in einem achtseitigen, von Uwe Köninger entworfenen Fragebogen. Anschließend bewiesen sie in der Arbeit mit Karte und Kompass, was sie an den Theorieabenden gelernt hatten.

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